Graz (ots) –

Lernplattformen gibt es heute wie Sand am Meer – aber kaum eine passt zu 100 Prozent zu den individuellen Bedürfnissen jedes Anwenders. Um dieses Problem zu lösen, haben Alexander Knechtl und Florian Gerstner gemeinsam mit Digitalisierungsprofi Fabio Moretti LearningSuite.io ins Leben gerufen. Unter dieser Marke haben sie eine hochwertige und voll anpassbare E-Learning-Lösung für den Premium-Sektor geschaffen, die sie für jeden Anwender individuell anpassen können. Was ein guter Onlinekurs bieten muss und auf welcher Plattform dies am besten möglich ist, erfahren Sie hier.

Digitale Lernplattformen geben Unternehmen und Bildungsinstituten die Möglichkeit, Lernende ortsunabhängig und effizient zu beschulen. Spätestens seit der Corona-Pandemie hat sich E-Learning deshalb in fast allen Branchen als Konstante etabliert, die so schnell nicht wieder verschwinden wird. Die Qualität der Kurse ist jedoch weitaus weniger konstant. „Viele der Anwender von Lernplattformen setzen nach wie vor auf ineffiziente Methoden oder die falsche Plattform, um Wissen zu vermitteln. Dadurch verschwenden sie eine Menge Potenzial“, erklärt Fabio Moretti, Gründer und Inhaber der LearningSuite GmbH.

„Ein guter Onlinekurs setzt voraus, dass das technische Potenzial der Plattform optimal genutzt wird und der Betreiber darauf bedacht ist, sich ständig zu verbessern“, so der Digitalisierungsprofi weiter. Gemeinsam mit Alexander Knechtl und Florian Gerstner baut Fabio Moretti als Teil von LearningSuite.io personalisierte Lernplattformen für Unternehmen, Schulen, Universitäten und Coaches, die Lernenden die bestmögliche Lernerfahrung bieten wollen. Was einen guten und erfolgreichen Onlinekurs ausmacht, hat er im Folgenden zusammengefasst.

1. Interaktive Übungen zur Vertiefung des Gelernten

Eine triste Benutzeroberfläche, unzählige Lernvideos, keine interaktiven Aufgaben – für viele digitale Kurse ist dies leider noch heute gang und gäbe. Den Lernerfolgen ist so etwas jedoch nicht förderlich. Eine Studie (Obunya, 2012) stellte bereits vor mehr als einem Jahrzehnt fest, dass Probanden, die zwischen den Lerninhalten Anwendungsaufgaben zur aktuellen Lerneinheit lösen, 70 Prozent effektiver lernen als diejenigen, die nur die Videos ansehen. Mit anderen Worten: Es kommen 70 Prozent weniger Rückfragen und Wissenslücken zustande, wenn die Plattform ermöglicht, das eigene Wissen durch Lernaufgaben zu vertiefen.

Die großen Namen im E-Learning – darunter sowohl Google als auch viele Eliteunis – haben dies bereits begriffen. Sie setzen in ihren Onlinekursen daher verstärkt interaktive Lerninhalte ein, damit Lernende das vermittelte Wissen besser verinnerlichen. Der Einwand, dies sei als kleiner Kursbetreiber technisch nicht möglich, ist übrigens auch längst nicht mehr so glaubwürdig wie früher. So bietet beispielsweise LearningSuite.io die Möglichkeit, auch ohne technisches Vorwissen in kürzester Zeit Übungsaufgaben wie Multiple-Choice-Quizze, Lückentexte und Videoabgaben zu erstellen.

2. Kompakte und übersichtliche Präsentation von Wissen

Viele Plattformbetreiber machen zudem den Fehler, in ihren Videos zu weit auszuholen. Sicherlich müssen manche Themen gründlich behandelt werden – ein- oder anderthalbstündige Videos sind jedoch definitiv der falsche Weg und sorgen nur dafür, dass sich Lernende vom schieren Umfang erschlagen fühlen. Stattdessen sollte jedes Thema in logische und kompakte Lerneinheiten von wenigen Minuten zerlegt werden, um die Aufmerksamkeitsspanne der Lernenden nicht überzustrapazieren.

Dabei ist es zur besseren Orientierung ebenfalls notwendig, sämtliche Videos mit aussagekräftigen Titeln zu versehen. Zum Beispiel weiß kaum ein Kursteilnehmer am nächsten Tag noch, ob er bei Teil 10 oder Teil 11 einer Videoreihe aufgehört hatte. Tragen die Videos hingegen Titel, die kurz und verständlich zusammenfassen, worum es geht, fällt es leichter, auf Anhieb den richtigen Lerninhalt aufzurufen.

3. Gute Benutzeroberfläche: Einfache und intuitive Navigation

Jedoch zeichnet sich ein gelungenes Lernangebot nicht nur durch seinen Inhalt aus – es muss auch ausreichend einfach zu navigieren sein. Die Benutzeroberfläche der Plattform sollte es Lernenden also ermöglichen, sich problemlos in ihren Kursen und den dazugehörigen Materialien zurechtzufinden.

Konkret heißt dies, dass das Interface nicht überladen wirken oder den Nutzer verwirren darf. Vielmehr sollten die einzelnen Menüpunkte und Navigationselemente eindeutig und logisch strukturiert sein, sodass auch Neulinge es schaffen, intuitiv zu den richtigen Inhalten zu finden.

Die richtige Plattform ist immer die, die zu den Bedürfnissen des Betreibers passt

Eine gute Lernplattform ist somit eine, die dem Betreiber die technischen Mittel zur Hand gibt, um sein Kursangebot ganz nach seinen Bedürfnissen und denen der Lernenden auszugestalten. Dazu gehört nicht nur Support für interaktive Aufgaben, sondern auch die Möglichkeit, Lernmaterial effizient und übersichtlich zu organisieren, sowie außerdem das Verlangen, sich ständig zu verbessern und am Puls der Zeit zu bleiben. Zu letzterem Zweck sollte eine Möglichkeit eingerichtet werden, zu jedem Kurs Feedback abzugeben.

LearningSuite.io löst dies zum Beispiel mit einem Feedback-Button auf jeder Seite, der es ermöglicht, zu der jeweiligen Seite Feedback abzugeben. Kann der Betreiber sofort sehen, worauf sich das Feedback bezieht, fällt es ihm leichter, den Kurs in Zukunft weiter zu verbessern. Dies ermöglicht es ihm, auch in Zukunft exzellente Kurse anzubieten.

Sind Sie auf der Suche nach einer E-Learning-Lösung, die sich Ihren Bedürfnissen anpasst und es Ihnen ohne Vorwissen ermöglicht, hochwertige Kurse zu erstellen? Dann melden Sie sich jetzt bei Alexander Knechtl, Florian Gerstner und Fabio Moretti und finden Sie im unverbindlichen Demo-Call heraus, wie Sie LearningSuite.io (https://learningsuite.io) für sich nutzen können!

Pressekontakt:
LearningSuite GmbH
Vertreten durch: Alexander Knechtl, Florian Gerstner und Fabio Moretti
https://www.learningsuite.io
[email protected]

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