Berlin/Krefeld (ots) –

Wer darf sich Hoffnungen machen auf den Gewinn des Deutschen Fahrradpreises 2022? Ausgezeichnet werden sieben Projekte in zwei Kategorien: Infrastruktur sowie Service & Kommunikation. Die Nominierten haben sich gegen insgesamt 128 Bewerbungen durchgesetzt und die Jury mit ihren innovativen Ansätzen und wirksamen Maßnahmen überzeugt.

In der Kategorie Infrastruktur ist die „Fahrradzone Nauwieser Viertel“ in Saarbrücken nominiert. Sie umfasst nicht nur einzelne Straßen, sondern erstreckt sich über einen zentral gelegenen und hochverdichteten Stadtteil mit elf Straßenzügen. Aus Nordrhein-Westfalen sind zwei Projekte nominiert: das „Radnetz OWL“, ein Projekt von mehreren Kreisen und Städten in Ostwestfalen-Lippe für die Umsetzung eines regionalen Alltagsradwegenetzes, sowie das Gemeinschaftsprojekt des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr und 15 NRW-Kommunen mit dem digitalen Schließsystem „DeinRadschloss“.

In der Kategorie Service & Kommunikation ist „bikeSim“, ein Web-Tool zur Prognose der Auslastung von Radverkehrsinfrastruktur, unter den vier Nominierten. Die Landeshauptstadt München geht mit digitalen Infoveranstaltungen zum Radentscheid ins Rennen, bei denen leicht verständliche Visualisierungen vorgestellt und diskutiert wurden. Digitale Schwerpunkte setzen auch die nominierten Projekte „OpenBikeSensor“ und „SimRa“: Ein Sensor misst den Seitenabstand bei Überholvorgängen an Radfahrenden, diese Daten werden für mehr Sicherheit im Radverkehr aufgezeichnet und für Forschung und Verkehrsplanung nutzbar gemacht.

Der Deutsche Fahrradpreis ist eine Initiative des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr sowie der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS). Der Wettbewerb wird vom Zweirad-Industrie-Verband e.V. und vom Verbund Service und Fahrrad e.V. unterstützt. Die Preisverleihung kann auf der Internetseite www.der-deutsche-fahrradpreis.de im Livestream mitverfolgt werden.

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Quelle: ots

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